Ratgeber
Zusammenarbeit mit chinesischen Lieferanten
Ihre Trainerin, Dr. Andrea Thürmer Leung, hat viele Jahre in Hongkong und China gearbeitet und schult seit 2008 deutsche Unternehmen.

Inhalt dieser Seite
Die gute Nachricht: Die meisten Schwierigkeiten folgen wiederkehrenden Mustern, und wer sie kennt, kann vorbeugen. Seit 2008 bereitet Dragon Business Fach- und Führungskräfte darauf vor, mit chinesischen Geschäftspartnern verlässlich zusammenzuarbeiten. Die Kunden kommen unter anderem aus Maschinenbau, Elektronik, Automobilzulieferung und Forschung, eine Auswahl sehen Sie hier:





































Was die Zusammenarbeit mit chinesischen Lieferanten prägt
Was chinesische Lieferanten anders sehen

Typische Probleme mit chinesischen Lieferanten und was dahintersteckt
Das Muster war einwandfrei, die Serie nicht
Die Verschiebung kommt in letzter Minute
Material oder Ablauf wurden still geändert
Mit dem neuen Einkäufer beginnt alles von vorn
Die Reklamation bleibt folgenlos
Nach dem Frühlingsfest stockt die Produktion
So sichern Sie Qualität und Termine bei chinesischen Lieferanten
Lieferanten sorgfältig auswählen
Anforderungen eindeutig festhalten
Verständnis sicherstellen
Die Leitungsebene einbinden
Präsenz zeigen und prüfen
Nachfragen statt abwarten
Reklamationen gesichtswahrend klären
Langfristig denken
Training für Einkauf und Qualitätssicherung
Vorgespräch
Praxisbeispiele
Training
Umsetzung
Warum Dragon Business

Ihr Gewinn aus dem Training
Jetzt anfragen und Lieferantenbeziehungen stärken

Häufige Fragen zur Zusammenarbeit mit chinesischen Lieferanten
Verlassen Sie sich nicht allein auf Online-Plattformen und Zertifikate. Klären Sie, ob Sie direkt mit dem Hersteller sprechen, besuchen Sie die Fertigung persönlich und starten Sie mit einem überschaubaren Auftrag, bevor Sie Volumen verlagern. Ebenso wichtig ist, von Anfang an eine persönliche Beziehung aufzubauen, denn sie entscheidet später über die Verlässlichkeit.
Mit eindeutigen schriftlichen Spezifikationen, einem freigegebenen Referenzmuster, vereinbarten Prüfkriterien und Kontrollen vor dem Versand. Ergänzend wirken regelmäßige Besuche und die Absprache, dass jede Änderung an Material oder Prozess vorab freigegeben wird. Kontrolle funktioniert am besten, wenn sie von Beginn an Teil der Zusammenarbeit ist.
Ein Problem einzugestehen, bedeutet in China einen Gesichtsverlust, gegenüber dem Kunden ebenso wie innerhalb des eigenen Betriebs. Viele Lieferanten versuchen deshalb zunächst, Schwierigkeiten selbst zu lösen. Regelmäßige, konkrete Nachfragen und eine Reaktion auf schlechte Nachrichten, die nach Lösungen statt nach Schuldigen sucht, schaffen mehr Offenheit.
Sachlich, zunächst im persönlichen Gespräch oder am Telefon und ohne Vorwürfe vor Dritten. Beschreiben Sie den Mangel genau, betonen Sie das gemeinsame Ziel und erarbeiten Sie Ursache und Abhilfe zusammen. Anschließend halten Sie die vereinbarten Maßnahmen schriftlich fest und prüfen ihre Umsetzung.
Eine große. Rund um das chinesische Neujahrsfest ruht in vielen Betrieben die Produktion über längere Zeit, und auch die Feiertagswoche im Herbst wirkt sich auf Kapazitäten und Logistik aus. Planen Sie Bestellungen, Puffer und Abnahmen frühzeitig und stimmen Sie Termine rechtzeitig mit Ihren Lieferanten ab.
Ja. Der Umgang mit chinesischen Lieferanten und Kunden gehört fest zum Themenspektrum. Zugeschnitten wird das Training auf die Lieferantenbeziehungen Ihres Unternehmens, nachdem im Vorgespräch Ihre Ziele geklärt sind. Es findet bei Ihnen im Haus oder online statt.
